Liebe Quantentheorie, Du bist leider tot.

(Die Katze hat immer da die Löcher im Fell,
wo die Augen rausgucken.)

Als Widerspruchsforscher habe ich selbstverständlich schon mehrfach versucht,
auf verschiedenen Wegen in den Wissenschaftsbetrieb
vorzudringen. Vergeblich.

Intelligenz ist keine Eigenschaft von Einzelnen oder Zivilisationen,
sondern eine dialogische – informationelle Funktion des Universums an sich.
(Und du – String-Theorie –  bist leider auch tot.)

Die DELTA-Theorie als dialogische PRAXIS wird geboren.

Für eine neue Öffentlichkeit.

Einsteins Theorie war anfänglich keine mathematische Leistung,
sondern eine philosophische, die dann erst
mathematisch funktionabel gemacht wurde.

Das ist ein Riesen-Unterschied zur Quantentheorie, die
erst qua Mathematik in ein Beobachterproblem geführt hat,
das sie letztlich unversöhnt lies.

Die Grund-Überlegung Einsteins war eine DIALOGISCHE (bewegte Bezugssysteme)
und keine mathematische. Deshalb ist die Relativitätstheorie
ontologisch so kraftvoll gewesen, eine wahre naturwissenschaftliche Tatsache.
Sie kann bestehen bleiben, und wird jetzt hier lediglich in einen größeren Kontext
eingespiegelt und erweitert.

Vorab in eigener Sache:

Scienceblog.de ist vorbildlich. Hier kann über Wissenschaft und
Philosophie diskutiert werden. Das ist richtig und wichtig und gut.

(Link zum Kontext 1)

Es geht ja nicht ums Recht haben. Es geht ums Unrecht haben.
Ein Wissenschafler möchte von anderen Wissenschaftlern wissenschaftlich
nachgewiesen bekommen, dass er sich irrt.
Diesen Vorgang nennt man Falsifikation. Ein ganz normaler Vorgang.
Ein Wissenschaftler sagt, ich denke, dass es so ist, und
andere Wissenschaftler sagen, schau mal, du hast da was übersehen,
du liegst falsch.

Aber  niemand konnte mir rational wissenschaftlich
zeigen, dass ich falsch liege. Die Reaktion war: Mathematik sei die Autorität.
Zahlen stünden ausserhalb des Kosmos.
Zahlen haben keinen Energiedurchsatz.
Ich verstehe das auch.

Und zwar, weil das großer Humbug ist.

Das lässt sich simpel einsehen.
Zahlen und Zeichen sind das Ergebnis von Entscheidungen
und Unterscheidungen. Also von Beobachtungen. Und Beobachtungen brauchen
einen Beobachter und der ist WARM.
Und eine Beobachtung kann sich nicht ad hoc, also zeitlos vollziehen.
Also ist auch eine Beobachtung nicht kalt. Eine Beobachtung
stabilisert eine Form. Und diese Form muss – energetisch stabilisiert –
im Unterscheid zu einer anderen FORM “gehalten” werden.
Und dieses “Halten” hat schon einen Energiedurchsatz.

Ausserdem muss sich auch der Beobachter selbst “halten”. (BHS)
Zweiter Energiedurchsatz.
Wo die Wissenschaft nach wie vor glaubt, Mathematik würde mit “kalten”
also temperaturlosen Zahlen rechnen, ist sie nicht bereit, den Schritt der
nächsten Beobachter-Relativierung zu gehen, die Relativierung des Bewusstseins
hin zu einem physischen Fließgleichgewicht, das sich selbst nur in einer Dreh-Routine
zwischen Selbstquantisierung und Fremdquantisierung der Welt zuwenden kann –
und sich dann rechnend wieder abwendet und prüfend wieder zuwendet.

Und diese ROUTINE hat einen Energiedurchsatz, der Wärme streut,
an Bewegung teilhat, und Bewegung verändert – in dem sie FUNKTIONEN
hervorbringt. Aber diese Funktionen sind zunächst mal nur funktionierend.
Aber sie sind nicht kalt, sondern haben einen Energiedurchsatz und verursachen Energiestreuung.
Und dieser Energiestreuung ist der ontologische Fehler, der sich ansammelt, historisch
immer mehr ansammelt, bis eine alte Theorie so fehlerhaft ist, dass sie gegen
eine neue Funktion getauscht werden muss…die dann wieder eine Weile funktioniert.

(Link zum Kontext 2)

Zahlen sind nicht kalt.

Das Problem ist hier: Die Sichtweise, dass Mathematik voll innerhalb des
physischen Kosmos sich abspielt und nicht ausserhalb, wirft plötzlich ein ethisches Problem auf.
Weil das zwingt, die Mathematik als letzten Hort der Metaphysik zu entlarven.

Die heutige Mathematik ist der letzte religiöse Hort der Moderne.

Weil es dazu zwingt, einzusehen, dass die gesamte Gattung
voll in diesem Kosmos mit ihrer gesamten technologischen Evolution m i t f l i e ß t .
Und dieser Kosmos hat eine Temperatur.

Und dieses MITFLIESSEN verwirbelt zu FUNKTIONEN.

ABER diese FUNKTIONEN enthalten auch DEN PHYSIKER
ebenso wie DEN MATHEMATIKER.

DIESER KOSMOS HAT DIE ENTROPIE DER WAHRSCHEINLICHKEIT,
DIE ZUGLEICH DIE WAHRSCHEINLICHKEIT DER ENTROPIE IST.

Der Kosmos muss sich ausdehnen, weil nichts in ihm still steht.

DER KOSMOS SELBST BILDET FUNKTIONEN AUS WAHRSCHEINLICHKEIT.

Auch MASSE ist eine Funktion der Wahrscheinlichkeit.

Und alles was in ihm geschieht, gehört in diese Wahrscheinlichkeit.

WIR SELBST SIND WAHRSCHEINLICH, weil es Nullwahrscheinlichkeit nicht
geben kann.

Bei Nullwahrscheinlichkeit würde der gesamte Kosmos ad – hoc verschwinden.

Und keine Zahl, kein Ding, kein Gerät ist temperaturlos – also zeitlos.
Es fließt mit dem Zeitpfeil der Thermodynamik, mit der
Wahrscheinlichkeit der Entropie.

Die Blut-Hirn-Schranke ist die thermodynamische Barriere, die uns
vor dieser Tatsache abschirmt.
Sie etreibt selbst schon STATISTIK,
weil sie WÄRME – und STOFFVERTEILUNG SORTIERT und SELEKTIERT.

(Link zum Kontext 3)

Und mit dieser Quantenphysik wird bald auch – endlich – die Trennung von Physik und Metaphysik bedeutungslos.
Die alte Mathematik, die bisher immer mit zeitlosen, wärmelosen Zahlen gerechnet hat,
mit Zahlen, von denen sie annahm, dass sie irgendwie irgendwo einfach so da sind,
diese Mathematik kann würdevoll in die Ingenieurs- und technischen Wissenschaften
hinein verabschiedet werden, wo sie sich noch durchaus brauchbar zeigen wird.

Die Physik aber, und dort, wo sie wieder Naturwissenschaft sein will, wird eine dialogische
Mathematik ausbilden müssen, die den Physiker und den Mathematiker selbst im
DELTA-FLUSS des strömenden DELTA-FELDS als dialogisch Handelnden
mit der STRÖMUNG gegen die STRÖMUNG in der STRÖMUNG der Thermodynamik
handelnd  – sich selbst und das Feld verändernd – hineinstellt.

Die Xpansion des Kosmos ist das Ausfließen des dialogischen DELTA.
der INFORMATION.

(Link zum Kontext 4)

Jede Handlung, jede Reflexion, jede Information ist eine Zeitausschnitts-Routine.

Das kommende Zeitalter der Physik wird ein thermodynamisches Zeitalter sein.

Hier schon mal die beiden wichtigsten Sätze:

Alle Zustände streben einer Änderung zu.

Es gibt keine reversiblen Prozesse,
die keine Fließgleichgewichte sind.

Vorraussagen:

Die Dunkle Energie ist das DELTA-FLUSS-FELD der thermodynamischen Entropie.

Die Dunkle Materie ist das unverwirbelte FLUSS-POTENTIAL des DELTA-FELDS.

Das DELTA-FLUSS-FELD ist eine Strömung der Irreversibilität –
also der UNUMKEHRBARKEIT.

(Link zum Kontext 5)

Es kann wissenschaftlich nur verstanden werden, wenn der Mathematiker
und der Physiker seine eigene Beobachtungs-Routine als fließend
in diesem thermodynmischen DELTA-FLUSS-FELD bewegt – verwirbelt auffasst.

Deshalb braucht man eine dialogische Mathematik,
die Zahlen und Funktionen als physische, also warme Wirbel
erzeugt und mit diesen ROUTINEN im DELTA-Fluss-FELD
strömend dialogisch von ENTSCHEIDUNG zu ENTSCHEIDUNG
fließend dialogisiert.

Man muss alle Zahlen alle Formen und Funktionen als thermische Wirbel
begreifen, die nie ganz kreisförmig sind. Sie sind ellipsoid.
Diese elipsoiden Wirbel haben virtuelle Totpunkte, excenternahe und
excenterferne Punkte. Die Drehung dieser DELTA-FLUSS-FELD – WIRBEL
ist zugleich eine Schwingung. Diese Schwingung ist die
Wechselwirkung zwischen Symmetrie und Symmetriebruch.

Oder anders ausgedrückt: Zwischen Energie und Information.

Das DELTA – FLUSS- FELD fließt kontinuierlich beschleunigt.

Das Universum dehnt sich nicht symmetrisch aus, sondern seine
Ausdehnung spiraliert um den Anfang wie eine sich ausdehnende
Uhrfeder. Aber dieser Anfang als AUGE des SEINS hat keinen KERN.

Weil ein Wirbel keinen Kern hat.

Das innere dieser “Feder” dehnt sich langsamer aus als die Peripherie.
Deshalb waren Lichtjahre am Anfang kürzer und das Licht war schneller.

Dass wir immer die selbe Lichtgeschwindigkeit wahrnehmen,
ist eine – prozessuale –  Täuschung.

Der Grund: Da wir selbst und unserer gesamte Evolution
das Ergebnis von Entropie sind, hat sich an unserem ZEIT-ORT
und in unserem Bewusstsein, bezogen auf unsere gesamte
Evolution eine bestimmte SKALA harmonisiert.

Diese SKALA wird bestimmt durch die statistische themodynamische
Harmonisierung vermittels der BLUT-HIRN-SCHRANKE.

Aber diese SKALA für alle Prozesse, die wir wahrnehmen,
ist lediglich eine evolutionär “harmonisierte” SKALA hier
an unserem ZEIT-ORT des KOSMOS.

Wir können immer nur die selbe Licht-Geschwindigkeit
wahrnehmen, weil wir uns selbst und alle unsere SKALEN
mit der XPANSION immer proportional mit gedehnt werden.
Das gilt auch für die gesamte technologische Evolution.

Soll heißen: Ein Meter war bezogen
auf die kosmologische X-PANSION gestern kürzer als heute.

Das heißt aber auch: Gestern war das Licht schneller.

Diese Abweichungen können wir aber nicht wahrnehmen,
weil sich an unserem ZEIT-ORT alle SKALEN proportional
mit-dehnen. Also wir selbst auch.

Weil die kosmologische REALZEIT als thermodynamisches
DELTA- FLUSS-FELD den gesamten KOSMOS kontinuierlich
beschleunigt dehnt.

Das elektromagnetische Spektrum und damit auch das Licht,
sind DIE KOSMOLOGISCHE REALZEIT selbst.

Die GRAVITATION ist eine “FORM”  eine VERDICHTUNG
von LICHT, also ENERGIE also MASSE.

Das DELTA-FELD – enthält und verbindet alle Phänomene
des KOSMOS ad hoc. (EPR-PARADOXON)

Deshalb kann eine Zivilisation, die verstanden hat, dass Gravitation eine
FORM-WIRKUNG  der thermischen ENTROPIE ist, diese Gravitation auch
manipulieren  – also das DELTA-FELD – manipulieren – und damit ZEIT und RAUM.

Und das heißt: Sich selbst als Beobachter gegenübertreten auf der
gegenüberliegenden Seite des Wirbels.

Intelligenz ist keine Eigenschaft von Zivilisationen
sondern eine dialogische Funktion des Kosmos an sich.

Intelligenz ist verteilt auf den gesamten Kosmos, und diese Intelligenz
ist ROUTINE, eine dialogische ROUTINE.

Das bedeutet: Es gibt keine “fremden”  Zilvilisationen, wohl aber
ein dialogisches Prinzip von Information das im  gesamten Kosmos
auf verschiedene Orte verteilt sein kann.

Zivilisatorische Entwicklung bedeutet, diesen Dialog zu führen, als
Routine bewusst wahrzunehmen und im Strom mit dem Strom
gegen den Strom sich selbst als entwickelnd und “funktionierend”
als Teil des Universums immer mehr zu erkennen.

Und diese Erkennntnis bedeutet Entwicklung.

Nachtrag: Es ist sehr wichtig, dass die Wissenschaft in Zukunft das Resonanzverhältnis zwischen unserem internen Fließgleichgewicht (brain-inside) und dem kontinuierlichen DELTA-Feld der Entropie (Universum-brain-outside)
darauf hin untersucht, ob da anthropo-harmonische Wahrnehmungs-Selektionen wirken, die auf einer ganz bestimmten Resonanz, also auf einem ganz bestimmten “harmonischen” Verhältnis zur entropischen Energie des Universums hinweisen. Hier muss nach selektiven Harmonisierungen gefahndet werden (Fourier, Metrik, Lissayou, Musik-Wissenschaft)  – ebenso wie nach einem harmoniserten Verhältnis zur Zahl PI.
Es ist höchstwahrscheinlich, dass die antrophotechnische Physik uns nur einen möglichen Ausschnitt des Universums zeigt, nämlich den, der “harmonisch” oder “metrisch” mit unserer evolutionären Eigenfrequenz konstruktiv gekoppelt ist.

Schreibe einen Kommentar