Ein kleiner Trick wird gegen Schüchternheit empfohlen. Wer es
nicht gewohnt ist, allein und frei vor einer größeren Gruppe
von Zuhörern eine Rede zu halten, dem rät man, sich das
lauernde Publikum während des Vortrags nackt vorzustellen.
(…)
Ein kleiner Trick wird gegen Schüchternheit empfohlen. Wer es
nicht gewohnt ist, allein und frei vor einer größeren Gruppe
von Zuhörern eine Rede zu halten, dem rät man, sich das
lauernde Publikum während des Vortrags nackt vorzustellen.
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Es mag ein wenig für Irritation sorgen, aber Vanille, Tomate und Fisch harmonieren sehr gut! Ich habe es ausprobiert und war begeistert!
Zutaten (für 2 Personen):
1 Wolfsbarsch (filetiert und geschuppt)
6 reife Tomaten, gerne auch Kirschtomaten, ca 500 Gramm
1 Vanilleschote
1 Knoblauchzehe
Basilikum
Salz und Pfeffer
gutes Olivenöl
Zubereitung:
Die Tomaten waschen, vierteln und mit der Knoblauchzehe (leicht angedrückt) in 1-2 EL Olivenöl anschwitzen. Die Vanillestange vierteln und mit in das Sugo geben. Salzen, Pfeffern und noch etwa 1-2 Minuten köcheln lassen; das ganze kurz zur Seite stellen. Die Fischfilets halbieren, mit Salz und Pfeffer würzen und in Olivenöl auf beiden Seiten kurz anbraten, anschließend in die Tomatensauce geben. Deckel drauf und 5-6 Minuten leicht köcheln lassen, fertig…

Dazu empfehle ich Reis, aber auch Nudeln würden sich auf diese Soße freuen, um mit ihr eins zu werden…
Viel Spaß beim Nachkochen.
Ich komme gerade aus Frankreich zurück, sozusagen das „Mutterland aller Crêpes“. Und so möchte ich gerne noch eine kleine Hommage nachtragen. Abgesehen davon freut sich mein Sohn, wenn er mal wieder Pfannkuchen von mir bekommt. Ich habe versucht, ihn von einem „Crêpe sucre“ mit Zitrone zu überzeugen (an Crêpe Suzette war gar nicht zu denken), aber er mag es am liebsten, wenn er sie mit Waldbeermarmelade serviert bekommt.
Zutaten:
250 g Mehl
3 Eier
0,5 L Milch
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Zitronenschale (von 1 Zitrone)
50 g Butter
Zubereitung:
Das Mehl mit der Milch glatt rühren und erstmal eine halbe Stunde ruhen lassen. Dann die Eier dazugeben, den Zucker, die Prise Salz und die Zitronenschale. Schließlich die Butter in einer Pfanne zerlaufen lassen (ich lasse sie sogar braun werden) und in den Teig geben. Am liebsten würde sich der Teig jetzt noch 2-3 Stunden „ausruhen“, er wird dadurch immer besser. Falls Ihr aber keine Zeit habt, dann könnt Ihr auch direkt loslegen.
Für Crêpe Suzette:
Butter und Zucker in der Pfanne karamellisieren lassen, mit Zitronen- und Orangensaft ablöschen und ein wenig einreduzieren lassen. Die zusammen gefalteten Crêpes hinein legen und mit einem ordentlichen Schuss Cointreux oder Grand Marnier ablöschen und flambieren. Ein absoluter Klassiker und Hingucker (für den Fall das Ihr das mit dem flambieren vor den Gästen macht) und eben ein denkbar einfaches Dessert.

Schneller ist Frankreich nicht zu erreichen.
Viel Spaß beim Naschen!
Euer Tom