ZUR ROLLE DER ÄSTHETIK IN DEN MATHEMATISCHEN NATURWISSENSCHAFTEN AM BEISPIEL DES MAXWELL-FARADAYSCHEN ELEKTROMAGNETISMUS
Erstes Gespräch: Hochtechnologie – über das Risiko moderne Kathedralen zu bauen.
Eigentlich wollte ich hier nur ein Buch rezensieren. Das Buch heißt:
Eine Geschichte des Glasperlenspiels. Irreversibilität in der Physik. Irritationen und Folgen. Birkhäuser Verlag: Basel – Boston – Berlin 1990.
Aber ein durchaus nicht zufälliger Umstand gab mir Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Autor des Buches. Mit einem Raumfahrt-Ingenieur und Autor, der sich in Gefilden der Hochtechnologie ebenso auskennt wie in höhermathematischen Regionen der Wissenschaft – und hier mit einer exzellent ausgeprägten Kompetenz für die methodischen Basics theoretischer und praktischer Physik aufwarten kann..(…)
Die Zucchini aus dem eigenen Garten – wie in diesem Fall – ist schon ein wahrer Luxus. Denn man kann sie bereits verwenden, wenn die Blüte noch geschlossen ist! Die Blüte mit der jungen Frucht wir dabei in Tempurateig oder in Bierteig ausgebacken; ich habe mich in heute für den Bierteig entschieden.
Zutaten:
Zucchiniblüten*
Bierteig:
ca. 200 g Mehl
1/8 l Bier (Der Rest für den Koch)
5 EL Milch
2 Eier und ein bisschen Salz
Zubereitung:
Das Mehl mit dem Bier und der Milch glatt rühren, dann die Eier dazu. Für diejenigen, die den Teig ein wenig “fluffiger” haben wollen: Eier trennen und aus dem Eiklar Eischnee schlagen und zum Schluß drunter heben.
Ich habe zwar auch eine Fritteuse, aber besser geht´s tatsächlich in einem breiten Topf mit ausreichend Öl, denn da verfangen sich die Blüten nicht im Korb.
Dazu habe ich eine Remouladensauce serviert – selbstverständlich selbst gemacht.
*) Nach Rücksprache mit Tom: Zucchiniblüten sind tatsächlich im Handel erhältlich. (Anm.d.Blogwarts)
Der Weihnachtssauerbraten war von einer hervorragenden Metzgerei bereits eingelegt; natürlich kann man das auch selber machen: Dazu braucht man reichlich Essig, Weiswein, Wachholderbeeren, Lorbeerblätter, Zwiebeln, Sellerie und 1-2 Tage Zeit!
Zutaten:
Sauerbraten ca. 1,5 kg und den Sud
2 Zwiebeln
2 Karotten
½ Knollensellerie
1 Flasche Rotwein
1EL Tomatenmark
100 gr. Rosinen
Zubereitung:
Einen großen Topf (das Fleisch sollte mit Sud komplett in den Topf passen) erhitzen und den Braten darin kräftig anbraten. Das Gemüse grob zerkleinern und auch mit anbraten.
Das Tomatenmark dazugeben und ein wenig mit Rotwein ablöschen. Dann einreduzieren lassen und immer wieder einen Schluck Rotwein oder Sud dazugeben, einreduzieren lassen, wieder ablöschen, bis die Soße dunkelrot ist. Dann mit Rotwein und dem Sud auffüllen und ca. 1,5 Stunden „leise“ vor sich hinköcheln lassen. Das Fleisch herausnehmen, die Sauce passieren und noch mal ein wenig einreduzieren lassen. Schließlich mit Mondamin oder einer klassischen Mehlschwitze abbinden und die Rosinen dazu geben. Kurz vor dem Servieren müsst Ihr den Braten wieder in die Sauce geben und ihn langsam erwärmen.
Beim Aufschneiden ist es wichtig, darauf zu achten gegen die Faser aufzuschneiden!
Meine Freunde haben mir versichert, das der “echte” Rheinische Sauerbraten sehr gut gelungen sei , und ich (als bayerischer Koch) war unendlich froh und ein wenig stolz, dass es so gut geschmeckt hat.