Als wäre die Zeit,
als käme einmal die Gelegenheit,
als sollte man sich Gedanken machen,
als müsste man vorbereitet sein,
als könnte man sich wenigstens – ein bisschen -
- darauf einstellen -
Als wäre die Zeit,
als käme einmal die Gelegenheit,
als sollte man sich Gedanken machen,
als müsste man vorbereitet sein,
als könnte man sich wenigstens – ein bisschen -
- darauf einstellen -
Ich komme gerade aus Frankreich zurück, sozusagen das „Mutterland aller Crêpes“. Und so möchte ich gerne noch eine kleine Hommage nachtragen. Abgesehen davon freut sich mein Sohn, wenn er mal wieder Pfannkuchen von mir bekommt. Ich habe versucht, ihn von einem „Crêpe sucre“ mit Zitrone zu überzeugen (an Crêpe Suzette war gar nicht zu denken), aber er mag es am liebsten, wenn er sie mit Waldbeermarmelade serviert bekommt.
Zutaten:
250 g Mehl
3 Eier
0,5 L Milch
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Zitronenschale (von 1 Zitrone)
50 g Butter
Zubereitung:
Das Mehl mit der Milch glatt rühren und erstmal eine halbe Stunde ruhen lassen. Dann die Eier dazugeben, den Zucker, die Prise Salz und die Zitronenschale. Schließlich die Butter in einer Pfanne zerlaufen lassen (ich lasse sie sogar braun werden) und in den Teig geben. Am liebsten würde sich der Teig jetzt noch 2-3 Stunden „ausruhen“, er wird dadurch immer besser. Falls Ihr aber keine Zeit habt, dann könnt Ihr auch direkt loslegen.
Für Crêpe Suzette:
Butter und Zucker in der Pfanne karamellisieren lassen, mit Zitronen- und Orangensaft ablöschen und ein wenig einreduzieren lassen. Die zusammen gefalteten Crêpes hinein legen und mit einem ordentlichen Schuss Cointreux oder Grand Marnier ablöschen und flambieren. Ein absoluter Klassiker und Hingucker (für den Fall das Ihr das mit dem flambieren vor den Gästen macht) und eben ein denkbar einfaches Dessert.

Schneller ist Frankreich nicht zu erreichen.
Viel Spaß beim Naschen!
Euer Tom
Warum siehst du zu mir? Wir kennen uns nicht.
Ist der dunkle Fluß mitten in dir? Oder im Kopf nur, wie eine leise winzige Uhr?
Düfte gehen verloren, wenn du so schaust.
Die weiße lange Kette, um deinen Hals, rettet dich nicht.
Die müßtest du auch ausziehen.
