Labornotiz zu Professor Martin Tajmar

Nachdem man lange nichts mehr von seinen  Experimenten mit rotierenden gekühlten Massen gehört hatte – findet sich nun doch wieder ein Eintrag des österreichischen Forschers Martin Tajmar aus dem Jahre 2010, der nahe legt, dass der gravitomagnetische Effekt sogar mit flüssigkaltem Helium  registriert werden kann.

Von hier aus kann man dem Forscher nur alles Gute wünschen und viel Erfolg beim weiteren Experimentieren mit rotierenden und gekühlten Rädern, Ringen und Massen. Auf dass er auch noch andere Rotationswinkel und Achsenstellungen ausprobiert. Dass es bei den Experimenten weniger auf die Supraleitung ankommt und mehr auf die thermische Kühlung und die Rotation, wurde von ihm ja schon des Öfteren bestätigt. Zudem übertrifft er den vorher bereits bekannten Lense-Thirring-Effekt um ein vielfaches.

Das kann von hier aus auch deutlich unterstrichen werden, da ja die Entropie mit der Temperatur konjugiert ist und demzufolge auch mit der Energie überhaupt, also mit der  Masse also mit der Raumzeit, zu der man aber besser ZEIT-RAUM sagen müsste, wenn die wissenschaftliche Gemeinde  einsehen würde, dass die Raumzeit-Krümmung eben in Wirklichkeit nicht (nur) „-Geometrie“ ist, sondern eine thermische Dynamis als Fluss, der verwirbeln kann. Ich würde Martin Tajmar auch empfehlen, mal einige hochgenaue Atomuhren in der Nähe seines rotierenden Experiments aufzustellen.
Wir erinnern uns, was Entropie auf altgriechisch heißt: Hinein-Drehen. Um-Wandeln. Wobei man das „Um“ – hier wörtlich nehmen kann – im Sinne von: um-drehen.

Skeptisch gegen die Skepsis:
Hesekiel Kapitel 10/13 Und die Räder wurden genannt „der Wirbel“, daß …
Luther Bibel (1545) Und es rief zu den Rädern: Galgal! daß ich’s hörete. Elberfelder Bibel (1871) Die Räder, sie wurden vor meinen Ohren „Wirbel“ genannt ….

hebräisch-„Galgal“ : Rad, Wirbel, ….

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