Verwirrung

Manchmal scheint es so, als könne man niemandem mehr trauen. Vielleicht nicht mal sich selbst. Manchmal scheint es so, als würden wir von höherer Stelle mit immer neuen, veränderten Informationen versorgt. Haben wir das eine als gegeben hingenommen, sagt die nächste Information, daß wir uns irren. Solange, bis kein klares Bild mehr möglich ist. Bis die Verschleierung soweit fortgeschritten ist, daß weder ein Anfang, eine Ende und schon gar keine Mitte mehr zu erkennen ist.

Wir wollen deshalb heute in Stille verharren und beobachten.

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