Es bleibt eine beeindruckend langsame Zeitlupe, die Heinrich von Kleist da angeworfen hat. Seit über zweihundert Jahren schon fliegt, schwebt, nein - schleicht die Kleistische Pistolenkugel aus ihrem Lauf hervor und hat seinen Gaumen noch garnicht durchschlagen, derweil sie, ganz langsam, seinen Mund durchwandernd, wie durch ein überlichtschnelles Sternentor geschleust, die Gehirne der nach ihm geborenen Schreiber zerfetzt -


