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Genre : Gedichte

Der Tiger und die Elemente





An der Flußmündung ist es Sternennacht.
Das helle Gelächter eines Inders.
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Der Tiger kehrt zurück.
Das Delta kämpft mit dem Meer.
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Weitab, der Greis und die gewaltige Katze.





Gedichte



Alles geht.
Ein Kuß.
Ein Sehnen.
Meeresschaum.
Es bleibt -
die Mondsichel:
die scheut
und vergißt.



Am Meer





Das Meer ist Eis.
Die Promenade verschwimmt.

Eine nackte Tänzerin
springt durch die Gewalt.



Wunderbares Meer


Eisberge treiben.
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Schmelzen.
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In den Rettungsbooten



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jubelt ein Schwein.                                         -     -     -     -     -     -     -

Vorsicht: Gift!












Wer hier nicht lachen kann, soll hier nicht lesen!
Denn, lacht er nicht, packt ihn “das böse Wesen”.

Friedrich Nietzsche








Klarer Himmel





Das Boot zieht es hinaus.
Drei Kinder wollen das verhindern.
Wie schön die Mädchentränen.
Letzte Stunde des Nachmittags.







Auf einem langen Felsen





Liebe zeigte sich.
Wasserfälle lärmen.
Überflutung prophezeit.
Kraniche.



Tirili

Tirili

Ornithologen verkünden
auch unter Drosseln und Finken
wächst der Anspruch an die Balz.
Seit jeher lieben Singvogelsingles
die actiongeladne, wo Bremsen quietschen,
Bonnie Clyde vermutet, ein Hinterherpfiff
Casanovas rokokolossale Lust.
Nun halten Handyklingeltöne Einzug
in den Baum der Kenntnis, alle Welthits
von der Parkbank aus, der Picknickdecke
abgelauscht, trällern hin zu einer Braut
an erster Stelle Pour Elise und die Brut
ist gebongt. Eine Amsel ohne
Armstrong – ein gänzlich armer Kerl.
Welch wunderbare Welt ich seh
Bäume voll grün, Menschen, Hand an
Hosen, Hemdentaschen, Rufe tastend,
Lied vermeintlich Liebanfang.

Treppe

Bilderbogen

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Randnotiz

Lucia

  • Der Garten Eden ist nicht mehr. Aber es schmeckt sehr süß. Blätter fallen und der Teich wächst zu.

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