3. Einbruch in mein Labor.

Eine internationale Forschergruppe am Institut für Quantenoptik in Garching zieht im Juli 2010 zum ersten Mal das quantenmechanische Standartmodell öffentlich in Zweifel….(hier.)

…dachte schon, ich würde mit meiner Einschätzung vom November 2009, dass die gesamte Quantentheorie objektiv falsch aber sozial-technologisch richtig ist, fast ganz allein dastehen….(hier.)

Bleibt eigentlich nur noch, den Kollegen den Hinweis zu geben, dass „Quanten“ – ein evolutionär-kognitiver Resonanzeffekt sind. „Quanten“ sind keine objektiven Erscheinungen, sondern „Quanten“ sind eine Resonanzerscheinung zwischen einem pseudo-diskreten Bewusstsein (Kognition)  und einer pseudo-diskreten Technik. (Evolution der technischen Erkenntnis). Sie sind eine Realhalluzination.
Die Planck-Konstante ist keine Naturkonstante, wie man immer dachte,  dafür ein anthropotechnisches Verhältnis – im Verhältnis zur Expansion des Universums. (Entropie). Der Strömungsdruck dieser Entropie (Expansion) „formt“  das anthropotechnische Verhältnis zu Erkenntnis-Routinen (Rotationen) – die dem evolutionär technischen Bewusstsein wie „Konstanten“ erscheinen, aber keine Konstanten sind. Diese Erkenntnisroutinen sind Wirbel zwischen Funktion und Funktionsverlust, Energie und Infomation, Trial and Error, Symmetrie-Illusion und Illusionsverletzung.
Schätze mal, die  kosmologische Physik wird sich in Zukunft mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass alle Konstanten, auch die Lichtgeschwindigkeit, „viskose“ sind – also nichtkonstant. Sie wird  eine „viskose“ Mathematik entwickeln müssen, die zeitsynchron in der Entropie mit viskose strömenden und veränderlichen Größen rechnet. Und sie wird sich daran gewöhnen müssen, dass nicht die Mathematik die Autorität ist, sondern die Entropie der Thermodynamik.
(Das Rechnen mit warmen Zahlen.)
Mit anderen Worten: Der Beobachter ist tot, aber nicht, weil er kalt ist – er ist tot, weil er warm ist und selbst ein Effekt der Temperatur.  Jede Art von „Funktion“ ist beobachterabhängig.  Aber damit wird der Beobachter als diskrete Erscheinung hinfällig.

Der Begriff „Beobachter“ unterliegt damit der selben Komplementarität wie der Begriff „Teilchen“

Der Begriff  „System“ als diskrete oder geschlossene Umrandung kann damit ebenfalls für tot erklärt werden oder wenigstens zum „kommissarischen“ Übergangsbehelf, bis die Physik verstanden hat, dass jede „Funktion“ eine rotierende Bewegung ist, deren FORM eine Übergangs-Illusion schafft, die „Beobachter“ oder „System“ genannt wird.  Oder „Konstante“ oder „Teilchen“ Oder „Zahl“ .

Die Öffnung eines „Systems“ in Richtung Veränderung nennt die Wissenschaft bis jetzt „Fehler“. Aber dieser Fehler ist lediglich ein Hinweis darauf, dass „System“ und „Beobachter“ immer nur temporäre Erscheinungen sind. Zerfallsoffen. Zerfallserscheinungen, die in eine neue „Funktion“ hinein zerfallen.  Jeder Zerfall fällt in eine neue Form.
Das gilt auch für Theorien.

Labornotiz.

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